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Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstag morgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Mit der Lektüre von Nabokov, Austen, James und Fitzgerald schaffen sie sich Freiräume in der ihnen aufgezwungenen Enge der Islamischen Republik Iran. Aus verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.
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Lolita lesen in Teheran, Azar Nafisi
- Lingua
- Pubblicato
- 2005
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Lolita lesen in Teheran
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Azar Nafisi
- Editore
- Dt. Verl.-Anst.
- Pubblicato
- 2005
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 421
- ISBN10
- 3421058512
- ISBN13
- 9783421058515
- Serie
- Tag
- Saggistica, Tema stórico, Storia, Storie vere, Esoterismo e religione, Biografie, Temi religiosi, Religione, Donne, Autobiografie e memorie, Giornalismo narrativo, Storia Militare, Prosa di guerra, Guerre, Letteratura Americana, Femminismo, Letteratura inglese, Critica sociale, Diari, Islam, Studio, Sui libri, Storia del XX secolo, Lettura, Iran, Diritti delle donne, Regimi Totalitari, Insegnamento della lettura, Medio Oriente e Vicino Oriente, Persia, Jane Austen, Stato totalitario, Donne nell'Islam, Letteratura Persiana, Letteratura iraniana, Libri proibiti
- Prima pubblicazione
- 2003
- Titolo originale
- Reading Lolita in Tehran
- Valutazione
- 3,65 su 5
- Descrizione
- Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstag morgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Mit der Lektüre von Nabokov, Austen, James und Fitzgerald schaffen sie sich Freiräume in der ihnen aufgezwungenen Enge der Islamischen Republik Iran. Aus verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.






