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Die Nacht des Zorns

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„Ihre Poesie und ihr Witz prickeln wie Champagner.“ WAZ Glühend steht die Sonne über Paris, als eine verängstigte Dame Kommissar Adamsberg aufsucht: Ihre Tochter Lina hat das „Wütende Heer“ gesehen – der Legende nach kündigt dieser Geisterzug Todesfälle an. Vier Opfer sah Lina in dem Heer, und als der erste Mann spurlos verschwindet, zögert Adamsberg nicht lange. Er bricht in die kühlen Wälder der Normandie auf, wie immer geleitet allein von seiner Intuition. Bevor er die Fährte jedoch aufnehmen kann, wird ein Anschlag auf einen einflussreichen Pariser Geschäftsmann verübt, man ruft ihn zurück. Kaum aber hat der Kommissar dem Städtchen Ordebec den Rücken gekehrt, erfüllt sich Linas Vision erneut. Adamsberg ist sicher: Jemand bedient sich des mittelalterlichen Mythos, um ungestört zu morden. Für den Kommissar beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. „Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht.“ Brigitte Ausgezeichnet mit dem Europäischen Krimipreis 2012

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Die Nacht des Zorns, Fred Vargas

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2013
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Titolo
Die Nacht des Zorns
Lingua
Tedesco
Editore
stb
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
454
ISBN10
3746629373
ISBN13
9783746629377
Prima pubblicazione
2010
Titolo originale
Ľarmée furieuse
Valutazione
3,9 su 5
Descrizione
„Ihre Poesie und ihr Witz prickeln wie Champagner.“ WAZ Glühend steht die Sonne über Paris, als eine verängstigte Dame Kommissar Adamsberg aufsucht: Ihre Tochter Lina hat das „Wütende Heer“ gesehen – der Legende nach kündigt dieser Geisterzug Todesfälle an. Vier Opfer sah Lina in dem Heer, und als der erste Mann spurlos verschwindet, zögert Adamsberg nicht lange. Er bricht in die kühlen Wälder der Normandie auf, wie immer geleitet allein von seiner Intuition. Bevor er die Fährte jedoch aufnehmen kann, wird ein Anschlag auf einen einflussreichen Pariser Geschäftsmann verübt, man ruft ihn zurück. Kaum aber hat der Kommissar dem Städtchen Ordebec den Rücken gekehrt, erfüllt sich Linas Vision erneut. Adamsberg ist sicher: Jemand bedient sich des mittelalterlichen Mythos, um ungestört zu morden. Für den Kommissar beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. „Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht.“ Brigitte Ausgezeichnet mit dem Europäischen Krimipreis 2012