Esaurito
Parametri
- 144pagine
- 6 ore di lettura
Maggiori informazioni sul libro
Es muss doch noch mehr geben als eine langweilige, vorgezeichnete Existenz ins Grab hinein, eine lieblose Ehe, die einem jede Selbstachtung raubt, und Kinder, die einem fremd sind – sagt sich der gut siebzigjährige Désiré Cordier eines schönen Tages. Und entwirft eine ungewöhnliche Strategie: Er beschließt, einen auf dement zu machen. Die Rolle des senilen Vergesslichen bereitet dem ehemaligen Bibliothekar nicht nur ein diebisches Vergnügen, er spielt sie auch so gut, dass ihn die Familie schließlich ins Pflegeheim bringt, wo er endlich frei zu sein meint …
Acquisto del libro
Der Bibliothekar, der lieber dement war als zu Hause bei seiner Frau, Dimitri Verhulst
- Lingua
- Pubblicato
- 2016
- product-detail.submit-box.info.binding
- (In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Dimitri Verhulst
- Editore
- btb
- Pubblicato
- 2016
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 144
- ISBN10
- 3442713242
- ISBN13
- 9783442713240
- Serie
- Tag
- Narrativa, Letteratura romantica, Narrativa contemporanea, Teatro, Famiglia, Amicizia, Romance contemporaneo, Bambini, Morte, Segreti, Romanzi sociali, Critica sociale, Satira, Letteratura olandese, Umorismo nero, Lite, Demenza (malattia), Anziani, Recitazione, Casa di riiposo, Malattia di Alzheimer, Letteratura belga, Mariti, Casa di cura, Tragicommedia
- Prima pubblicazione
- 2013
- Titolo originale
- De laatkomer
- Valutazione
- 3,7 su 5
- Descrizione
- Es muss doch noch mehr geben als eine langweilige, vorgezeichnete Existenz ins Grab hinein, eine lieblose Ehe, die einem jede Selbstachtung raubt, und Kinder, die einem fremd sind – sagt sich der gut siebzigjährige Désiré Cordier eines schönen Tages. Und entwirft eine ungewöhnliche Strategie: Er beschließt, einen auf dement zu machen. Die Rolle des senilen Vergesslichen bereitet dem ehemaligen Bibliothekar nicht nur ein diebisches Vergnügen, er spielt sie auch so gut, dass ihn die Familie schließlich ins Pflegeheim bringt, wo er endlich frei zu sein meint …





