Esaurito
Maggiori informazioni sul libro
Rousseau ist 64 Jahre alt, als er mit der Niederschrift der ›Rêveries du promeneur solitaire‹ beginnt. Auf langen Spaziergängen in der Umgebung von Paris will er sich seiner selbst vergewissern und versucht dabei, allein der Natur, dem Gefühl, der unmittelbaren Sinneswahrnehmung zu folgen. Die ›Träumereien‹ (heute würde man vielleicht »Meditationen« sagen) sind Rousseaus letztes Werk: Aus ihnen sprechen seine Desillusionierung und Verbitterung, jedoch ebenso sein Verfolgungswahn. Sie sind zugleich ein Zeugnis der wiedergefundenen Gemütsruhe, ja des Glücksgefühls, das die »rêverie« zu geben vermag.
Acquisto del libro
Träumereien eines einsamen Spaziergängers, Jean Jacques Rousseau
- Lingua
- Pubblicato
- 2003
- product-detail.submit-box.info.binding
- (In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Jean Jacques Rousseau
- Editore
- Reclam
- Pubblicato
- 2003
- Formato
- In brossura
- ISBN10
- 3150182441
- ISBN13
- 9783150182444
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Storie vere, Biografie, Tematica filosofica, Autobiografie e memorie, Francia, Giornalismo d’opinione & Saggi, Letteratura francese, Emozioni, Parigi, XVIII secolo, Riflessioni e Pensieri, Identità, Illuminismo
- Prima pubblicazione
- 1782
- Titolo originale
- Les reveries du promeneur solitaire
- Valutazione
- 3,3 su 5
- Descrizione
- Rousseau ist 64 Jahre alt, als er mit der Niederschrift der ›Rêveries du promeneur solitaire‹ beginnt. Auf langen Spaziergängen in der Umgebung von Paris will er sich seiner selbst vergewissern und versucht dabei, allein der Natur, dem Gefühl, der unmittelbaren Sinneswahrnehmung zu folgen. Die ›Träumereien‹ (heute würde man vielleicht »Meditationen« sagen) sind Rousseaus letztes Werk: Aus ihnen sprechen seine Desillusionierung und Verbitterung, jedoch ebenso sein Verfolgungswahn. Sie sind zugleich ein Zeugnis der wiedergefundenen Gemütsruhe, ja des Glücksgefühls, das die »rêverie« zu geben vermag.





