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Zerbrichmeinnicht

Roman

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Von Sofia in die Welt Im Bulgarien der 1980er Jahre wächst Sibylle als uneheliches Kind auf. Mit ihrer Mutter teilt sie eine kleine Wohnung und den Hass auf das viel zu enge Land. Erst als Erwachsene gelingt es ihr, sich mit ihrer Herkunft zu versöhnen Wie privat ist die eigene Geschichte? Wie viel kann, wie viel darf man von der eigenen Familie erzählen? Und wem gehört diese Erzählung? Sibylle Reuter nimmt uns in »Zerbrichmeinnicht« mit in ihre Kindheit nach Bulgarien. Geprägt von Verzicht und strenger Disziplin reift ihr Wunsch, eines Tages die ganze Welt zu sehen. Von ihrer Familie in Österreich und Deutschland erfährt sie nicht die Unterstützung, die sie sich erhofft hatte. Dennoch findet sie die Kraft, sich zu behaupten, eine neue Sprache zu lernen und Sofia zu verlassen. Sibylle Reuter erzählt von der existenziellen Erfahrung, sich von den Eltern zu lösen und die eigene Herkunft neu zu definieren. Vom Verlust einer Heimat, die sich nie wie ein Zuhause angefühlt hat und von der Sehnsucht nach Ankommen und Geborgenheit. Dieser Roman zeigt, wie viel Kraft im Erzählen der eigenen Geschichte liegen kann.

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Zerbrichmeinnicht, Sibylle Reuter

Lingua
Pubblicato
2025
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(Copertina rigida)
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Titolo
Zerbrichmeinnicht
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Editore
Leykam
Pubblicato
2025
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN10
3701183732
ISBN13
9783701183739
Serie
Descrizione
Von Sofia in die Welt Im Bulgarien der 1980er Jahre wächst Sibylle als uneheliches Kind auf. Mit ihrer Mutter teilt sie eine kleine Wohnung und den Hass auf das viel zu enge Land. Erst als Erwachsene gelingt es ihr, sich mit ihrer Herkunft zu versöhnen Wie privat ist die eigene Geschichte? Wie viel kann, wie viel darf man von der eigenen Familie erzählen? Und wem gehört diese Erzählung? Sibylle Reuter nimmt uns in »Zerbrichmeinnicht« mit in ihre Kindheit nach Bulgarien. Geprägt von Verzicht und strenger Disziplin reift ihr Wunsch, eines Tages die ganze Welt zu sehen. Von ihrer Familie in Österreich und Deutschland erfährt sie nicht die Unterstützung, die sie sich erhofft hatte. Dennoch findet sie die Kraft, sich zu behaupten, eine neue Sprache zu lernen und Sofia zu verlassen. Sibylle Reuter erzählt von der existenziellen Erfahrung, sich von den Eltern zu lösen und die eigene Herkunft neu zu definieren. Vom Verlust einer Heimat, die sich nie wie ein Zuhause angefühlt hat und von der Sehnsucht nach Ankommen und Geborgenheit. Dieser Roman zeigt, wie viel Kraft im Erzählen der eigenen Geschichte liegen kann.