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Einzigartige Zeugnisse des Alltags in Zeites des Krieges und der Not, aufgezeichnet vom Soldaten und späteren Nobelpreisträger Heinrich Böll. »Von der Kriegsgefangenschaft im wortwörtlichen Sinne handeln die hier versammelten Briefe: nicht von der Gefangenschaft im Lager, nachdem der Krieg ohnehin zu Ende war, sondern von der Gefangenschaft in der Wehrmacht, in der Uniform. Dieser Böll ist ein zorniger, junger Mann, der von seiner literarischen Berufung überzeugt ist und der seine Pläne durch den Zwang der Uniform vereitelt sieht, ein verhinderter Schreiber, einer, dem die Jugend verpfuscht wird, ein Kölner, der sich nach der Heimatstadt zurücksehnt, der den ehemals engen Kontakt mit den gleichgesinnten Freunden und, nicht zuletzt, ab 1940 die Freundin, später die Braut und Ehefrau Annemarie schmerzlich vermißt.« James H. Reid
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Briefe aus dem Krieg 1939-1945, Heinrich Böll
- Lingua
- Pubblicato
- 2003
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- (In brossura)
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- Autori
- Heinrich Böll
- Editore
- Deutscher Taschenbuch Verlag
- Pubblicato
- 2003
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 1680
- ISBN10
- 3423131268
- ISBN13
- 9783423131261
- Serie
- Tag
- Saggistica, Storia, Storie vere, Biografie, Autobiografie e memorie, Letteratura tedesca, Storia Militare, Seconda guerra mondiale, Biografie, Europa, Memorie, Storia d'Europa, Storia Culturale, Diari, Lettere, Storia tedesca, Scrittori, Soldati
- Valutazione
- 3,6 su 5
- Descrizione
- Einzigartige Zeugnisse des Alltags in Zeites des Krieges und der Not, aufgezeichnet vom Soldaten und späteren Nobelpreisträger Heinrich Böll. »Von der Kriegsgefangenschaft im wortwörtlichen Sinne handeln die hier versammelten Briefe: nicht von der Gefangenschaft im Lager, nachdem der Krieg ohnehin zu Ende war, sondern von der Gefangenschaft in der Wehrmacht, in der Uniform. Dieser Böll ist ein zorniger, junger Mann, der von seiner literarischen Berufung überzeugt ist und der seine Pläne durch den Zwang der Uniform vereitelt sieht, ein verhinderter Schreiber, einer, dem die Jugend verpfuscht wird, ein Kölner, der sich nach der Heimatstadt zurücksehnt, der den ehemals engen Kontakt mit den gleichgesinnten Freunden und, nicht zuletzt, ab 1940 die Freundin, später die Braut und Ehefrau Annemarie schmerzlich vermißt.« James H. Reid




