Leviathan Sonderhefte - 18: Vergangenheitsbewältigung am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts
Autori
- Helmut König
- Andreas Woll
- Michael Kohlstruck
- Constantin Goschler
- Joachim Perels
- Karl-Heinz Bude
- Lore Maria Peschel Gutzeit
- Tine Stein
- Annette Weinke
- Christiane Brenner
- Attila Schauzschitz
- Sabine Grabowski
- Kazimierz Wóycicki
- Zdzisław Krasnodębski
- Irmela Hijiya-Kirschnereit
- Heribert Adam
- Werner Bergmann
- Bernhard Schlink
Parametri
- 455pagine
- 16 ore di lettura
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In der Bundesrepublik hat die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus eine fast 50jahrige Geschichte. In dieser Zeit sind Begriff und Vorstellungswelt der "Vergangenheitsbewaltigung" gepragt von sehr verschiedenen Moglichkeiten durchgespielt worden, mit der belastenden Vergangenheit umzugehen. In den Landern Mittel- und Osteuropas haben die Auseinandersetzungen mit dem Staatssozialismus und seinen Hinterlassenschaften vor knapp zehn Jahren begonnen. Es ist offen, ob sie bald versanden oder in eine vergleichbare Tradition einmunden werden. Dabei gelten fur die Bewaltigung der DDR-Vergangenheit noch einmal besondere Bedingungen. Wahrend z. B. in Polen, Tschechien und Ungarn die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im Rahmen einer neu entstehenden demokratischen Struktur stattfinden muss, vollzieht sich der Umgang mit dem Staatssozialismus in Deutschland im Rahmen einer bereits fest etablierten politischen Kultur. Hinzu kommt, dass trotz aller Unterschiede der beiden politischen Vergangenheiten die Verschrankung der beiden Vergangenheitsbewaltigungen heute ein fester Bestandteil der deutschen Politik und der deutschen Diskussion ist."
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Leviathan Sonderhefte - 18: Vergangenheitsbewältigung am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, Helmut König, Andreas Woll, Michael Kohlstruck, Constantin Goschler, Joachim Perels, Karl-Heinz Bude, Lore Maria Peschel Gutzeit, Tine Stein, Annette Weinke, Christiane Brenner, Attila Schauzschitz, Sabine Grabowski, Kazimierz Wóycicki, Zdzisław Krasnodębski, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Heribert Adam, Werner Bergmann, Bernhard Schlink
- Lingua
- Pubblicato
- 1998
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 9,99 €
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- Titolo
- Leviathan Sonderhefte - 18: Vergangenheitsbewältigung am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Helmut König, Andreas Woll, Michael Kohlstruck, Constantin Goschler, Joachim Perels, Karl-Heinz Bude, Lore Maria Peschel Gutzeit, Tine Stein, Annette Weinke, Christiane Brenner, Attila Schauzschitz, Sabine Grabowski, Kazimierz Wóycicki, Zdzisław Krasnodębski, Irmela Hijiya-Kirschnereit, Heribert Adam, Werner Bergmann, Bernhard Schlink
- Editore
- Westdeutscher Verlag
- Pubblicato
- 1998
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 455
- ISBN10
- 3531131567
- ISBN13
- 9783531131566
- Serie
- Tag
- Scienze sociali, Tema stórico, Scienze politiche & Politica, Politica, Germania, Sociologia, XX Secolo, Società, Passato, Comunicazione, Cultura, Storia del mondo, Nazismo, Democrazia, Socialismo, Vittima, Affrontare il passato, Generazioni e differenze generazionali, Totalitarismo, Costituzione, Apartheid
- Descrizione
- In der Bundesrepublik hat die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus eine fast 50jahrige Geschichte. In dieser Zeit sind Begriff und Vorstellungswelt der "Vergangenheitsbewaltigung" gepragt von sehr verschiedenen Moglichkeiten durchgespielt worden, mit der belastenden Vergangenheit umzugehen. In den Landern Mittel- und Osteuropas haben die Auseinandersetzungen mit dem Staatssozialismus und seinen Hinterlassenschaften vor knapp zehn Jahren begonnen. Es ist offen, ob sie bald versanden oder in eine vergleichbare Tradition einmunden werden. Dabei gelten fur die Bewaltigung der DDR-Vergangenheit noch einmal besondere Bedingungen. Wahrend z. B. in Polen, Tschechien und Ungarn die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im Rahmen einer neu entstehenden demokratischen Struktur stattfinden muss, vollzieht sich der Umgang mit dem Staatssozialismus in Deutschland im Rahmen einer bereits fest etablierten politischen Kultur. Hinzu kommt, dass trotz aller Unterschiede der beiden politischen Vergangenheiten die Verschrankung der beiden Vergangenheitsbewaltigungen heute ein fester Bestandteil der deutschen Politik und der deutschen Diskussion ist."


