Bookbot

Tascabili economici - 9: Elegie romane - Epigrammi veneziani. Edizione integrale / Testo tedesco a fronte

Maggiori informazioni sul libro

Goethe verfasste sie nach seiner Rückkehr von der Italienischen Reise 1788 bis Ende 1790 und veröffentlichte 1795 zunächst zwanzig davon in Schillers Monatsschrift „Die Horen“. Johann Gottfried Herder sah sich aufgrund der erotischen Freizügigkeit der Gedichte zu der bissigen Bemerkung veranlasst, die „Horen“ müssten nun mit einem „u“ gedruckt werden. Vier Elegien (die II., die XVI. sowie die zwei „priapischen“ Elegien) hielt Goethe zurück (was Schiller bei der – ursprünglich – zweiten Elegie bedauerte), da sie besonders „rüstige“ Stellen enthielten. Dabei wurde die ursprünglich vierte Elegie an die zweite Stelle versetzt. Goethe überarbeitete die 20 verbliebenen in metrischer Hinsicht für die Ausgabe des Jahres 1800 mit Hilfe von August Wilhelm Schlegel. Die Elegien erschienen erstmals 1914 ungekürzt in der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken (Band 53).

Acquisto del libro

Tascabili economici - 9: Elegie romane - Epigrammi veneziani. Edizione integrale / Testo tedesco a fronte, Johann Wolfgang von Goethe, Luigi Pirandello, Andrea Landolfi, Italo Alighiero Chiusano

Lingua
Pubblicato
1993
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
6,99 €

Metodi di pagamento

Titolo
Tascabili economici - 9: Elegie romane - Epigrammi veneziani. Edizione integrale / Testo tedesco a fronte
Lingua
Italiano
Pubblicato
1993
Formato
In brossura
Pagine
100
ISBN10
8879833421
ISBN13
9788879833424
Serie
Descrizione
Goethe verfasste sie nach seiner Rückkehr von der Italienischen Reise 1788 bis Ende 1790 und veröffentlichte 1795 zunächst zwanzig davon in Schillers Monatsschrift „Die Horen“. Johann Gottfried Herder sah sich aufgrund der erotischen Freizügigkeit der Gedichte zu der bissigen Bemerkung veranlasst, die „Horen“ müssten nun mit einem „u“ gedruckt werden. Vier Elegien (die II., die XVI. sowie die zwei „priapischen“ Elegien) hielt Goethe zurück (was Schiller bei der – ursprünglich – zweiten Elegie bedauerte), da sie besonders „rüstige“ Stellen enthielten. Dabei wurde die ursprünglich vierte Elegie an die zweite Stelle versetzt. Goethe überarbeitete die 20 verbliebenen in metrischer Hinsicht für die Ausgabe des Jahres 1800 mit Hilfe von August Wilhelm Schlegel. Die Elegien erschienen erstmals 1914 ungekürzt in der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken (Band 53).